Erhöhung der Grenze zur Sofortabschreibung ab 2018

 

Anschaffungskosten für Wirtschaftsgüter sind grundsätzlich über ihre Nutzungsdauer abzuschreiben. Etwas anderes gilt jedoch für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG). Anschaffungskosten für GWG können bereits im Jahr der Anschaffung in vollem Umfang als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Bisher galt die GWG-Grenze von 410 Euro. Dieser Schwellenwert wird für Wirtschaftsgüter, die nach dem 1. Januar 2018 angeschafft werden, auf 800 Euro erhöht. Der Bundestag hat dies zum Zweck der Entlastung des Mittelstands und der Handwerksbetriebe am 24. Juli 2017 beschlossen.

Klein + Partner wird zum dritten Mal in Folge in die FOCUS SPEZIAL-Liste „TOP-Steuerkanzleien“ aufgenommen und darf sich über diese Auszeichnung gleich in mehreren Arbeitsgebieten freuen. Unter anderem erfolgt eine Nennung insbesondere in den für mittelständische Mandate relevanten Kategorien:

Mit dem 01. Januar 2017 endete die sechsjährige Übergangsfrist für Registrierkassen, die keine dauerhafte und unveränderbare Speicherung von Daten ermöglichen. Dies gilt neben den Registrierkassen auch für Waagen mit Kassenfunktion, Taxameter etc. Das war jedoch erst der Anfang, wie in der letzten Bundesratssitzung des Jahres 2016 beschlossen wurde.

Nun hat wieder die Zeit des Jahres begonnen, in der Nächstenliebe, Geschenke und gutes Essen eine wichtige Rolle spielen. Doch damit die Freude nicht getrübt wird, haben wir für Sie die wichtigsten Eckdaten und Richtlinien zusammengetragen, um Ihnen eine unbeschwerte Zeit zu garantieren.

Derzeit ist die steuerliche Verlustverrechnung bei Körperschaften durch § 8c KStG eingeschränkt. Nicht genutzte Verluste entfallen daher, wenn Anteilserwerbe an einer Körperschaft stattfinden. Werden mehr als 25 % der Anteile übertragen, geht ein Verlust quotal unter. Werden mehr als 50 % der Anteile übertragen, kommt es zu einem vollständigen Wegfall eines noch nicht verrechneten Verlustes.

Zuwendungen zwischen Eheleuten kommen regelmäßig vor. Diese können Schenkungsteuer auslösen, wenn sie über dem Freibetrag von 500.000 € liegen. Gelegentliche und angemessene Geschenke sind hier meist ohne Bedeutung. Interessanter wird es bei Übernahme von Versicherungsprämien oder Einkommensteuerzahlungen, bei Einzahlungen in ein gemeinsames Konto oder beim gemeinsamen Erwerb von Immobilien.

Am 26.02.2016 hat der Bundesrat dem vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Verpflichtend sind die Änderungen zum Jahresabschluss 2016 anzuwenden, wahlweise schon für den Jahresabschluss 2015.

Das Handelsblatt zeichnet Klein + Partner als TOP Steuerberater aus: Zehn Großstädte – zehn Kanzleien. Das Sozialwissenschaftliche Institut Schad (S.W.I.) hat im Auftrag des Handelsblattes die Top-Steuerberater ermittelt. Neben Fachwissen ging in die Wertung unter anderem die Reaktionszeit auf E-Mail-Anfragen ein.

Klein + Partner wird in die FOCUS SPEZIAL-Liste „TOP-Steuerkanzleien 2016“ aufgenommen und darf sich über diese Auszeichnung gleich in mehreren Arbeitsgebieten freuen.

Mit Inkrafttreten des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetzes werden die Größenklassen und damit eine Erhöhung der Schwellenwerte für die Prüfungspflicht angepasst

Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 17.12.2014, in der die erbschaftsteuerlichen Regelungen für die Übertragung von Unternehmensvermögen für teilweise verfassungswidrig erklärt wurden, hat am 2.6.2015 das Bundesministerium für Finanzen einen ersten Gesetzentwurf zur Reform der Erbschaftsteuer vorgelegt.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil VIII R 25/11 im Oktober 2014 über den Entstehungszeitpunkt der Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen nach der Honorarordnung für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) geurteilt und kam zu einem recht überraschenden Entschluss. Entgegen der bisherigen Rechtsprechung sollen erhaltene Anzahlungen für einzelne Leistungsphasen der HOAI, für die eine nachprüfbare Rechnung vorliegt, „endgültig verdient“ sein. Der Gewinn ist damit bereits mit der Abschlagszahlung realisiert und zu versteuern. Somit ist eine Bilanzierung einer teilfertigen Arbeit für einzelne abgeschlossene Leistungsphasen der HOAI nicht mehr möglich.

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